Johannistal Leisnig

eine Legende

Das "Johannistal" war die größte Gaststätte im Zentrum von Leisnig.
Ausgestattet mit einem großen Saal, kleinem Saal, der Tanzdiele, Gastätte,
früher noch einem gemütlichen Biergarten und mehreren Bars.

Der Architekt und Baumeister Kurt Hennenberg aus Döbeln, Zwingerstr. 46, war der Architekt des Johannistal.

Der Bau des Johannistal erfolgte im Jahr 1935 Mehrere Tanzveranstaltungen fanden statt,
vor allem die Veranstaltungen Sonnabends fanden regen Zuspruch unter Jung und Alt - die meist zu später Stunde ihre Zöglinge aus dem Trubel entfernten.

Viele bekannte Gruppen aus Nah und Fern spielten im Johannistal. So wurden in ihm zum Beispiel die Puhdys groß.

Die HO-Gaststätte „Johannistal“ wurde 1969 zum festen Domizil rauschender Karnevalsfeste mit mehreren Veranstaltungen pro Jahr und blieb geliebte Heimstatt der Närrinnen und Narren bis 1996.

Im Jahr 1996 wurde das Johannistal nach der letzten Veranstaltung des CCL dann leider abgerissen.